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Medien für Meetings Kurzfassung Unzufriedenheit mit Meetings | Erfolgsfaktoren | Medientechnologien | Trends | Meetings verbessern | Unternehmenskultur | Bezugsquelle & Autoren Aktuelle Medientechnologien Eine große Anzahl von Geräten und Systemen unterstützt die Vorbereitung, Durchführung und Nachbearbeitung von Meetings. Die meisten sind allgemein bekannt, werden aber immer noch viel zu wenig genutzt. Systematik der eingesetzten Geräte / Systeme / Medien
Quelle: Medien für Meetings. Minolta-Studie zur Dokumentenlogistik, 1999 Die Minolta-Studie weist die tatsächliche technische Ausstattung der Sitzungsräume nach. Die wichtigsten Medien in den heutigen Sitzungsräumen sind immer noch Overhead-Projektoren und Flip-Charts, die in jeweils mehr als 90 % der Unternehmen vorhanden sind. Danach folgt die Ausstattung der Räume mit TV-Videorecorder-Kombinationen (64%) und Tafeln (60%). Zwischen dem LAN-Anschluß (58%) im Sitzungsraum und dem PC/Laptop (59%) besteht naturgemäß ein großer Zusammenhang. Videoprojektoren finden sich schon mehr als in der Hälfte aller untersuchten Unternehmen (52%). Die folgende Grafik zeigt den Durchschnitt der technischen Ausstattung aller untersuchten Unternehmen. Die Ausstattung und Nutzung der Geräte ist in großen Unternehmen umfangreicher als in kleinen und mittleren. Vorhandene technische Ausstattung der Sitzungsräume Auffällig bei der Nutzung ist: Die einfache und erprobte Technik der Overhead-Projektoren und Flip-Charts findet sich nicht nur überall, sondern sie wird auch häufig genutzt. Wenn die Möglichkeit, über einen PC und Videoprojektor zu präsentieren, vorhanden ist, dann wird sie auch in hohem Maße wahrgenommen. Ganz anders sieht es dagegen bei der TV-Videorecorder-Kombination aus, die immerhin in über 60% der Unternehmen verfügbar ist. Sie wird nur sehr selten genutzt. Ähnliches gilt für Dia-/Filmprojektoren und Videokameras oft vorhanden, selten genutzt. Überraschend ist die geringe Verbreitung von darüber hinaus gehenden Geräten und Systemen, denen von ihren Anwendern ein hohes Nutzenpotential bescheinigt wird. An erster Stelle zu nennen sind die Interaktiven Tafeln (Interactive Digital Whiteboard). Sie erlauben die einfachen Bedienung eines Computers über eine Tafel, auf die der Bildschirminhalt projiziert wird. Ihr besonderer Vorteil liegt in dem Potential, die Interaktion zwischen den Teilnehmern an einem Meeting zu unterstützen. Außerdem vereinfachen sie das Präsentieren und Arbeiten am Computer in der Sitzung. Digitalkameras und Dokumentenkameras unterstützen besonders das menschliche Bedürfnis und Vermögen, mit Bildern zu kommunizieren. Jeder weiß: "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte". Trotzdem werden sie im betrieblichen Alltag noch selten angewendet. Sowohl für Interaktive Tafeln als auch für Digital- und Dokumentenkameras darf mit einer zunehmenden Verbreitung gerechnet werden. Ein besonderes Phänomen sind Electronic Meeting Systems (EMS) als elektronische Variante der Metaplan-Methode mit Schwerpunkten bei der Sammlung, Organisation und Auswahl von Ideen durch mehrere Personen an Computern in einem Sitzungsraum. Obwohl Anwenderunternehmen und wissenschaftliche Untersuchungen übereinstimmend über enorme Einsparungspotentiale durch die Verwendung von EMS berichten, werden diese doch relativ aufwendigen Systeme in Deutschland nur von einer Handvoll Unternehmen regelmäßig eingesetzt. |
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